Der Verlobungsring

Der perfekte Verlobungsring für deine Zukünftige

„JA ich will“, ist wohl die wichtigste Antwort, die ein Mann hören möchte, der vor seiner zukünftigen Frau kniet und soeben die besondere Frage aller Fragen gestellt hat. Wir wissen genau, welche Gedanken einem beim Heiratsantrag durch den Kopf gehen und wie lange die Sekunden/ Minuten bis zu einer klaren Antwort dauern können und möchten daher dazu beitragen, dass ihr euch zumindest bei dem Verlobungsring sicher fühlen könnt.

TIPP: Egal welchen Verlobungsring du dir anschaust, mach dir dabei immer konkrete Gedanken darüber, ob der Ring zur Persönlichkeit deiner Zukünftigen passt und ob dieser eure Liebe bestmöglich symbolisiert! Schließlich geht es um ihre Antwort und euren gemeinsamen Schritt in eine gemeinsame Zukunft.

1. Welche Farbe/ Material sollte der Verlobungsring haben?

Wenn die Ringfarbe beschrieben wird, so ist damit eigentlich das jeweilige Material der Ringe gemeint. Hierbei wird grundsätzlich zwischen folgenden unterschieden: Platin, Palladium, Gelbgold, Rotgold, Weißgold, Silber und Edelstahl. Im Folgenden erhaltet ihr zu den jeweiligen Materialien nochmal detaillierte Informationen:

Platin ist ein Edelmetall und gehört zu den hochwertigsten Materialien, die bei Verlobungs- und Trauringen präferiert werden. Dazu besteht das Material aus hypoallergen und eignet sich daher perfekt für Allergiker. In der Farbigkeit würden wir Platinringe als silberfarben beschreiben, möchten aber anmerken, dass es hierbei natürlich leichte Unterschiede von Hersteller zu Hersteller geben kann. Dazu hat Platin die positive Eigenschaft, dass die Oberfläche sich nicht verfärbt, nicht dunkler wird und sich nur minimal über die Jahre abnutzen könnte. Somit können wir sagen, dass Platin das perfekte Material für eine gemeinsame Zukunft ist.

Palladium gehört in die Gruppe der Platinmetalle und ist daher von der Festigkeit, Oberfläche und Farbigkeit ähnlich zu betrachten. Im Vergleich zu Platin sind Ringe aus Palladium jedoch meistens preiswerter und können daher eine gute Alternative darstellen.

Gelbgold gehört immer noch zum Klassiker, wird aber meistens bei den späteren Eheringen bevorzugt ausgewählt. Bei Verlobungsringen bleibt der Trend vermehrt bei Weißgold, weil es von vielen als „erster Schritt in Richtung Ehe“ angesehen wird und viele Paare sich dann bei den späteren Eheringen, „zweiter Schritt“, für Gold entscheiden. Gold ist ein sehr wertvolles Material, welches im Gegensatz zu Silber keine Farbe verliert oder anläuft. Die Preisspanne für goldene Ringe hängt dabei vom sogenannten Reinheitsgehalt ab, welches in „Karat“ gemessen wird. Kurz gesprochen, je höher der reine Goldanteil, desto höher die Angabe für Karat und desto höher der Preis. Im Fachjargon ist hierbei die Rede von sogenannten Legierungen, womit ebenfalls nichts anderes als die Kombination von Gold mit anderen Materialien gemeint ist (z. B. Gold333 (33,3 % Goldanteil) = 8 Karat, Gold750 (75% Goldanteil) = 18 Karat).

Rotgold wird durch die Legierung mit Kupfer erzeugt (also in Kombination von beiden Materialien, wobei es hier Unterschiede bei den Goldanteilen gibt). Wo viele, vor einigen Jahren, noch fokussiert nach Ringen in Gelbgold geschaut haben, geht der Trend mehr und mehr zu Ringen in Rotgold. Als schöne Herleitung steht die Farbe Rot bekanntlich für die Liebe und kann sich fortan somit auch im Verlobungs- oder Ehering wiederfinden.

Weißgold ist bei vielen jüngeren Paaren oder Männern, die nach dem „einen“ Verlobungsring für Ihre Zukünftige schauen, oft eine beliebte Wahl. Auch wenn sich in der Namensgebung der Zusatz „Gold“ befindet, sind Ringe unter der Deklaration „Weißgold“ silberfarben.

Silber als reines Edelmetall sollte nicht unterschätzt werden, denn die Farbe ist vor allem bei jungen Paaren sehr begehrt. Silber wirkt frisch, jugendlich und edel und ist für viele eine gute Alternative zu den teuren Materialien wie Weißgold, Platin oder Gelbgold. Zudem gibt es im Bereich der Silberringe oft eine noch größere Auswahl hinsichtlich Ringbreite, Oberflächenverarbeitung, Diamant und Gravur. Wer somit bei einem Verlobungsring nach einer eleganten und trotzdem günstigeren Alternative sucht, kann mit einem Silberring garantiert keinen Fehler machen.

Edelstahl bildet, wie Silber, eine preiswerte Alternative zu den im Vergleich teureren Materialien. Dazu hat Edelstahl die Eigenschaften, dass das Material sehr robust und langlebig ist und sogar perfekt mit anderen Edelmetallen kombiniert werden kann. Darüber hinaus kann ein Verlobungsring aus Edelstahl perfekt durch eine Gravur, z. B. mit einer Liebesbotschaft oder einem Namen, ergänzt werden und erhält damit eine ganz persönliche Widmung.

Platin

Platin ist ein Edelmetall und gehört zu den hochwertigsten Materialien, die bei Verlobungs- und Trauringen präferiert werden. Dazu besteht das Material aus hypoallergen und eignet sich daher perfekt für Allergiker. In der Farbigkeit würden wir Platinringe als silberfarben beschreiben, möchten aber anmerken, dass es hierbei natürlich leichte Unterschiede von Hersteller zu Hersteller geben kann. Dazu hat Platin die positive Eigenschaft, dass die Oberfläche sich nicht verfärbt, nicht dunkler wird und sich nur minimal über die Jahre abnutzen könnte. Somit können wir sagen, dass Platin das perfekte Material für eine gemeinsame Zukunft ist.

Palladium

Palladium gehört in die Gruppe der Platinmetalle und ist daher von der Festigkeit, Oberfläche und Farbigkeit ähnlich zu betrachten. Im Vergleich zu Platin sind Ringe aus Palladium jedoch meistens preiswerter und können daher eine gute Alternative darstellen.

Gelbgold

Gelbgold gehört immer noch zum Klassiker, wird aber meistens bei den späteren Eheringen bevorzugt ausgewählt. Bei Verlobungsringen bleibt der Trend vermehrt bei Weißgold, weil es von vielen als „erster Schritt in Richtung Ehe“ angesehen wird und viele Paare sich dann bei den späteren Eheringen, „zweiter Schritt“, für Gold entscheiden. Gold ist ein sehr wertvolles Material, welches im Gegensatz zu Silber keine Farbe verliert oder anläuft. Die Preisspanne für goldene Ringe hängt dabei vom sogenannten Reinheitsgehalt ab, welches in „Karat“ gemessen wird. Kurz gesprochen, je höher der reine Goldanteil, desto höher die Angabe für Karat und desto höher der Preis. Im Fachjargon ist hierbei die Rede von sogenannten Legierungen, womit ebenfalls nichts anderes als die Kombination von Gold mit anderen Materialien gemeint ist (z. B. Gold333 (33,3 % Goldanteil) = 8 Karat, Gold750 (75% Goldanteil) = 18 Karat).

Rotgold

Rotgold wird durch die Legierung mit Kupfer erzeugt (also in Kombination von beiden Materialien, wobei es hier Unterschiede bei den Goldanteilen gibt). Wo viele, vor einigen Jahren, noch fokussiert nach Ringen in Gelbgold geschaut haben, geht der Trend mehr und mehr zu Ringen in Rotgold. Als schöne Herleitung steht die Farbe Rot bekanntlich für die Liebe und kann sich fortan somit auch im Verlobungs- oder Ehering wiederfinden.

Weißgold

Weißgold ist bei vielen jüngeren Paaren oder Männern, die nach dem „einen“ Verlobungsring für Ihre Zukünftige schauen, oft eine beliebte Wahl. Auch wenn sich in der Namensgebung der Zusatz „Gold“ befindet, sind Ringe unter der Deklaration „Weißgold“ silberfarben.

Silber

Silber als reines Edelmetall sollte nicht unterschätzt werden, denn die Farbe ist vor allem bei jungen Paaren sehr begehrt. Silber wirkt frisch, jugendlich und edel und ist für viele eine gute Alternative zu den teuren Materialien wie Weißgold, Platin oder Gelbgold. Zudem gibt es im Bereich der Silberringe oft eine noch größere Auswahl hinsichtlich Ringbreite, Oberflächenverarbeitung, Diamant und Gravur. Wer somit bei einem Verlobungsring nach einer eleganten und trotzdem günstigeren Alternative sucht, kann mit einem Silberring garantiert keinen Fehler machen.

Edelstahl

Edelstahl bildet, wie Silber, eine preiswerte Alternative zu den im Vergleich teureren Materialien. Dazu hat Edelstahl die Eigenschaften, dass das Material sehr robust und langlebig ist und sogar perfekt mit anderen Edelmetallen kombiniert werden kann. Darüber hinaus kann ein Verlobungsring aus Edelstahl perfekt durch eine Gravur, z. B. mit einer Liebesbotschaft oder einem Namen, ergänzt werden und erhält damit eine ganz persönliche Widmung.

2. Wie sieht der ideale Diamantenschliff aus?

Für die Definition des idealen Diamantenschliffes gibt es bis heute keine eindeutige und einheitliche Expertenmeinung. Fest steht jedoch, dass ein Diamant immer im Einklang mit bestimmten Abmessungen und Proportionen geschliffen wird. Außerdem gibt es für Amerika und Europa unterschiedliche Normen. Das bedeutet, dass z. B. ein Diamant in Amerika andere Vermaßungen haben kann als in Europa. Grundsätzlich ist ein Diamant in seinem Rohmaterial sehr teuer und wertvoll, sodass die verschiedenen Hersteller natürlich daran interessiert sind, möglichst wenig Materialverlust zu haben.

Die folgende Skizze soll verdeutlichen, wie ein Diamant aufgebaut ist und welche Diamantenformen möglich sind:

3. Welche Schmuckfassungen und Profile gibt es?

Bei Verlobungsringen ist die Rede häufig von sogenannten Solitärringen, welche aus dem Reifen, also dem eigentlichen Ring bestehen, in Kombination mit einem einzelnen Diamanten. Bei Schmuckfassungen handelt es sich daher um eine Erweiterung der Diamanten, d.h. es gibt nicht nur einen einzelnen, sondern gleich mehrere Diamanten, die in unterschiedlichen Verfahren am Reifen angebracht werden. Passend zu den verschiedenen Diamantenschliffen und Formen werden die Schmuckfassungen von Hersteller zu Hersteller perfekt für den individuellen Verlobungsring angepasst. Ihr könnt euch hierzu sehr gut bei den jeweiligen Juwelieren beraten lassen.

Neben den unterschiedlichen Schmuckfassungen gibt es auch Unterschiede in den Profilen. Hier kommt es ganz auf euren eigenen Geschmack und auf das Tragegefühl eurer Zukünftigen an. Hiermit solltet ihr euch aber auch nicht zu sehr stressen, denn Verlobungsringe sind grundlegend sehr schmal und fein, sodass hierbei die verschiedenen Wölbungen und geometrischen Kanten nicht unmittelbar auffallen. Viel interessanter wird die Entscheidung bei den späteren Eheringen. Vor allem aus diesem Grund möchten wir euch die verschiedenen Möglichkeiten nicht vorenthalten:

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    Navette

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    Cube

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    Oval

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    Soft-Cube

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    Classic

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    Soft-Classic

4. Wie kann ich die Ringgröße meiner Zukünftigen ermitteln?

Liebe Männer, jetzt heißt es kreativ werden, denn eure Zukünftige sollte von der Mission „Ringgrößenermittlung“ natürlich nichts mitbekommen, geschweige denn, Verdacht schöpfen. Für die Ermittlung der exakten Ringgröße des Verlobungsrings habt ihr mehrere Möglichkeiten, die wir euch als Ideen mit auf den Weg geben wollen:

  1. Stellt euch die Frage, ob eure Zukünftige bereits Ringe besitzt. Wenn ja, dann solltet ihr einen Ring als Beispiel mitnehmen, von dem ihr wisst, dass dieser gut passt. Aber Achtung, wenn dieser Ring täglich getragen wird, dann solltet ihr diesen nicht heimlich entwenden.
  2. Falls eure Zukünftige nur wenige Ringe besitzt, welche auch täglich getragen werden, dann kauft euch ein Stück Knete, drückt den Ring in die Weichmasse und lasst es ein wenig austrocknen. Ihr erhaltet ein perfektes Ringmuster, mit dem ihr zu den jeweiligen Juwelieren gehen könnt.
  3. Alternativ könnt ihr auch mit Hilfe von einem Lineal den Durchmesser ausmessen. Mit diesem Wert können die Juweliere die genaue Ringgröße ermitteln.
  4. Sollte eure Zukünftige allerdings keine Ringe besitzen oder ihr seid euch nicht sicher, ob die Ringe wirklich passen oder ob sie diese vielleicht auch an einem anderen Finger trägt, dann kommen ihre Freundinnen ins Spiel. Vielleicht haben diese ähnlich breite Finger und können euch damit auch einen ungefähren Richtwert für die Ringgröße mitteilen.

5. Worauf sollte ich bei der Ringschatulle achten?

Auf das Gesamtpaket kommt es an. Nachdem ihr den perfekten Verlobungsring ausgewählt habt, solltet ihr euch auch über die Ringschatulle Gedanken machen und diese Entscheidung nicht gänzlich unterschätzen. Viele Juweliere bieten hierfür meistens verschiedene Auswahlmöglichkeiten, von denen ihr euch inspirieren lassen könnt. Ihr könnt euch aber auch eure eigenen personalisierten Ringschatullen zusammenstellen, denn hier seid ihr hinsichtlich der Farbigkeiten nicht eingeschränkt und könnt die Schatulle auch noch durch eure Initialen ergänzen.

TIPP: Wir empfehlen euch dringend, bevor ihr den Antrag macht, die Schließfunktion der Ringschatulle ein paar Mal auszuprobieren. Wir haben leider schon häufiger gehört, dass der Mann die Ringschatulle vor Aufregung nicht öffnen konnte – das sollte euch natürlich nicht passieren!

Eine Auswahl an Verlobungsringen

Fischer Trauringe

39-02040-030 / Fischer Solitaire
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was last modified: Juni 28th, 2018 by Felix

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41_05768 / Saint Maurice - Trauringe
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Abbildung Ringset – Zusätzliche Informationen betreffen den Verlobungsring. was last modified: Oktober 30th, 2018 by Felix

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P5444.01000 / HENRICH & DENZEL - Verlobung
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53036 / MAX KEMPER Solitär
Alle Angaben beziehen sich auf das Modell siehe Abbildung. Die Angaben der Preis-Range sind unverbindlich – Preise sind abhängig von Material, Stein, Größe, Tageskurs und...

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was last modified: Januar 20th, 2018 by Felix