Hochzeit.de

Brautmoden für Schwangere

Brautmode für Schwangere 

Ein doppelter Grund zur Freude. Denn längst vorbei sind die Zeiten, in denen Brautkleider für Schwangere unförmigen Säcken aus edlen Stoffen glichen. Die Designer kreieren wundervolle Kleider und Accessoires, die die schwangere Braut noch mehr strahlen lassen.

Schwangerschaft und Hochzeit 

Anders als früher geht es bei den Schnitten der Kleider nicht mehr darum, den Babybauch zu verstecken, sondern ihn vielmehr zu betonen. Warum auch verstecken, was neben der Hochzeit eines der schönsten Erlebnisse im Leben einer Frau bedeutet. Schwangere Frauen haben eine besondere Ausstrahlung. Sie erleben in diesen 10 Monaten eine permanente Veränderung ihres Körpers. Je nach Stadium der Schwangerschaft hat der Bauch natürlich einen kleineren oder größeren Umfang. Zum Ende der Schwangerschaft hin verändert sich das Körpergefühl der werdenden Mutter immer stärker und sie ist sensibler. Keine Frau kann an ihrem besonderen Tag ein kneifendes Kleid oder zu enge Schuhe gebrauchen. Sie soll ihr doppeltes Glück vollkommen genießen können. Bei der Auswahl des Brautkleides und der Accessoires kommt es deshalb vor allem darauf an, dass sie besonderen Komfort bieten und sich die Braut hundertprozentig wohl darin fühlt. 

Brautkleider für Mollige - Die richtige Form 

Besonders schöne Schnittformen für schwangere Bräute sind die Empire- und die A- Form. Die Braut sollte darauf achten, dass das Kleid eine Taille hat, die nach oben verlagert ist. So erreicht sie einerseits, dass das Kleid um den Bauch herum weit ist und nicht zwickt, selbst wenn der Bauch kurz vor der Hochzeit noch einmal kräftig an Umfang zulegt. Andererseits kann sie, wenn sie mag, damit den Fokus auf einen schönen Ausschnitt legen. Viele Frauen haben in der Schwangerschaft ein schönes Dekolleté wie nie. Wer nicht so viel zeigen möchte, kann einen hochgeschlossenen Ausschnitt mit Verzierungen, zum Beispiel aus Spitze, wählen. Damit das Kleid auch am großen Tag noch passt, gibt es weitere kleine Tricks: Die Braut sollte etwas breitere, verstellbare Träger wählen, denn auch der Brustbereich wächst mit. Zudem sind Schnürungen vorteilhaft, denn sie sind variabler als Reißverschlüsse.  

Brautkleid während der Schwangerschaft kaufen - aber wann?

Die rasante körperliche Veränderung in der Schwangerschaft könnte dazu verleiten, das Kleid erst kurz vor der Hochzeit zu kaufen. Schließlich kann die Frau dann am besten abschätzen, was passt und es muss nicht mehr großartig geändert werden. Das ist jedoch eher unter Irrglaube zu verbuchen. Denn man sollte beachten, dass beispielsweise eine längere Lieferzeit schnell einen Strich durch die Rechnung machen kann. Außerdem dauert es manchmal, bis das passende Kleid gefunden ist. Frau weiß ja wie es ist, wenn sie etwas Bestimmtes sucht; das klappt selten unter Druck. Ganz nebenbei gibt es bei einer Hochzeit auch noch anderes zu organisieren als das Kleid zu kaufen. Kurz vorher kann es auch nochmal richtig stressig werden. Hinzu kommt, dass nur in seltenen Fällen überhaupt keine Änderungen vorzunehmen sind und die brauchen auch nochmal ihre Zeit. Die Braut sollte sich also doch eher an den altbekannten Spruch „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ halten, sprich das Kleid sechs bis spätestens drei Monate vor dem Hochzeitstermin kaufen. 

 

Welche Schuhe?

Ob schwanger oder nicht - jeder Braut ist zu raten, Schuhe auszuwählen, die ohne Schmerzen einen ganzen Tag getragen werden können. Aber natürlich sollte auch hier dem besonderen Komfort der Schwangeren Rechnung getragen werden. Denn „schwangere Füße“ sind, Dank sei Mutter Natur, leider meist geschwollene Füße. Die Braut sollte sich also dreimal überlegen, ob es dann auch noch die High-Heel Variante sein muss. Ein guter Kompromiss ist es, bei der Trauung und beim Empfang Absatzschuhe zu tragen und anschließend zur Feier in bequeme „Flachtreter“, beispielsweise Ballerinas, zu schlüpfen.    

 

Die richtigen „Accessoires“

Hier wollen wir nicht über Haarclips, Ohrringe oder Täschchen schwadronieren. Vielmehr geht es an dieser Stelle um die kleinen, versteckten (!) Helferlein, die eher in der Schublade „altmodisch“ verbucht werden, aber der schwangeren Braut einen unbeschwerten Tag bescheren können. Zu empfehlen ist beispielsweise Unterwäsche mit stützender Wirkung. Daneben können auch Strümpfe, die die Durchblutung fördern, das „Stehvermögen“ der Braut unterstützen. Schließlich steht vor allem die Braut an diesem Tag im Mittelpunkt, möchte tanzen, so einige Hände schütteln, oder von einem zum anderen laufen, um Glückwünsche zu empfangen und ein paar Worte zu wechseln. 

 

 

Jetzt Ihr Traum-Brautkleid finden
Google+